• Liedermacher

    » Wenn Du ein Schwert brauchst, nimm mein Lied.
    Es bleibt Dir treu, was auch geschieht.
    Und wenn Du weg willst, nimm mein Wort.
    Es leiht Dir Flügel. Es trägt Dich fort. «

  • Schriftsteller

    » Das Kleinste und das Größte zu besingen,
    das wird uns nie gelingen.
    Und bei allen Dingen,
    die dazwischen liegen
    können wir auf Biegen
    und können wir auf Brechen
    von sprachlichen Siegen
    kaum sprechen.
    Wir können nur höchstens
    charmant unterliegen. «

  • Theatermann

    » Er hält in einer Hand die Maske
    und trägt in seiner andren sein Gesicht.
    Wohin er läuft und ob ihm jemand zusieht,
    er ahnt es nur, er weiß es nicht. «

  • Anarchotyp

    » Wenn alles gerade ist,
    gerne mal schief sein…
    Strebt alles nach oben,
    gerne mal tief sein… «

Hören & Lesen

Der Weg nach Innen.

Der Weg nach Innen.

  Weil ja auf absehbare Zeit keine Konzerte mehr stattfinden, habe ich beschlossen, ein Projekt vorzuziehen, das ich eigentlich als Ratz-Rentner beginnen wollte. Es geht ein wenig um die Poetisierung der Welt. Eine poetische Wanderung… Viel Wertvolles geht ja zur Zeit in Hysterie und belanglosem Social-Media-Geschwätz unter, dabei warten überall kleine schillernde Geschichten und Gedanken ...

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die Poesie muss über die Politik siegen

die Poesie muss über die Politik siegen

Liedermacherinnen und Liedermacher in Deutschland
von Gerhard Löhr / Juli 2007

In einem Kieler Café treffen wir uns zu morgendlicher Stunde. Ab dem Mittag möchte Heinz für seine Kinder Zeit haben…

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Fallen und Steigen

Fallen und Steigen

So viel Poesie war noch nie auf einem der inzwischen zwölf Studioalben von Strom & Wasser – und das zu einer Zeit, da sie politischer denn je agieren.
Auch das Arrangement der neuen CD besticht: die Rhythmussektion in Italien mit zwei Schlagzeugen und zwei Bässen aufgenommen und dann nicht etwa den Schwerpunkt auf Gitarre und Klavier gelegt…

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Über Heinz Ratz

  • – Konstantin Wecker

    „Heinz Ratz ist vielleicht deshalb so ein wichtiger Künstler, weil bei ihm das Goethe’sche Unzulängliche zum Ereignis wird. Er macht sich und uns keine große Kunst vor und ist gerade deshalb ein großer Künstler. Seit ich ihn entdeckt habe, mache ich mir keine allzu großen Sorgen mehr um die Zunft der deutschsprachigen Liedermacher.“

    – Konstantin Wecker