Lied von der magersüchtigen Zeit

Veröffentlicht am 1. Aug 2005 / Liedermacher, Schriftsteller

Spielt keine Rolle by Strom&Wasser Mit Pensen an der Akustik-Gitarre und Benny Greb am Schlagzeug hatte ich phantastische Mitmusiker zur Seite, das offenbart sich gleich beim ersten Lied. Ich wollte nicht nur über eine gestresste Gesellschaft singen, sondern mir schwebte eine Mischung aus punkiger Musik und philosophischem Text vor. Hektisch und gehetzt und trotzdem tief ...

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Der Mann der stehen blieb

Veröffentlicht am 11. Jun 2005 / Schriftsteller

– 30 monströse Geschichten – „Heinz Ratz ist ein begnadetes Bühnenphänomen: Seine Gratwanderungen zwischen zynischen Sittengemälden, nachtschwarzer Poesie und anarchischem Nonsense treffen ein überwältigtes Publikum und eine begeisterte Presse genau dorthin, wo ansonsten der Zeitgeist einer biederen social correctness herrscht: mitten ins Herz.“ Schnüss; Stadtmagazin Bonn „Egal ob Ratz von der Liebe, von Trennungen oder ...

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Apokalyptische Lieder

Veröffentlicht am 11. Jun 2004 / Anarchotyp, Schriftsteller

– 30 monströse Geschichten – Der Absturz Wir dunklen Dichter, wir sind Ikarusse, wir stürzen nicht, weil wir der Sonne nahe kamen, wir stürzen, Rauch und Feuer in den Bahnen, weil unsere Flügel Wachs sind. Steil im Schusse abwärts, Kopf voran, die Heiligtume der Höhre unberührt. Wir brennen, weil wir den Himmel nicht mehr Himmel ...

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Hitlers letzte Rede

Veröffentlicht am 11. Jun 2003 / Schriftsteller

– Theatermonolog – „Ich habe mich oft gefragt und bin auch oft gefragt worden, weshalb bei den zahlreichen Aufführungen mit dem Hitlerstück niemals jemand auf Hitlers provozierende Aufforderung reagiert hat, gegen ihn anzutreten oder aufzustehen und den Saal zu verlassen. Alle sitzen wie gelähmt da und sind scheinbar ratlos wie sie auf diesen Triumph der ...

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Texte für Toleranz

Veröffentlicht am 1. Jan 2002 / Schriftsteller

Heinz Ratz seufzt, rapt, brüllt und haucht „…ich bin des regenbogens angeklagt“ Hörbuch-CD Aus mehreren Texten des Kölner Autoren Axel Kutsch zusammengesetzt „Mein Deutschlandlied“:   „Reden Sie doch jetzt nicht von Entfremdung. Reden Sie doch jetzt nicht vom 20. Jahrhundert. Reden Sie doch jetzt nicht vom Tod der Individualität“ schreibt Thomas Brasch in seinem Gedicht ...

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